Die Tabakfabrik und die Krise: Ideen, Tipps und Initiativen

vog.photo / AFRY

Für einen Ort der Begegnung wie der Tabakfabrik ist eine Pandemie, die eine Ausgangsbeschränkung, Home-Office und finanzielle Verluste für viele der hier ansässigen Unternehmen nach sich zieht, zunächst keine besonders gute Nachricht. Doch wir wären kein Ort der Innovation und des kollektiven Miteinanders, wenn wir uns nicht auch in düsteren Zeiten auf Positives konzentrieren würden. Deshalb haben wir Infos, Tipps und Tricks aus der Tabakfabrik und ihrem Umfeld zusammengetragen und verraten, wie unsere MieterInnen mit dem Thema umgehen.

  • Die Creative Region, langjährige Mieterin in der Tabakfabrik, hat auf ihrem Blog, Facebook und Instagram Tipps fürs Home-Office und die Zeit daheim gesammelt, aber bietet auch Hilfestellungen für Kreativschaffende und Gewinnspiele.
  • Unser Maker Space, die Grand Garage, hat zwar leider ebenfalls seine Türen geschlossen, lädt aber dennoch zum gemeinsamen Werken in die GG ein – uns zwar virtuell via TeamSpeak.
  • Die AXIS Coworking Community praktiziert social connecting statt social distancing in der nun virtuellen AXIS Cafeteria. Vom virtuellen Morning Coffee über Produktivitätsformate bis zu Online-Workshops – AXIS Members und Friends müssen auch zu Hause nicht auf das inspirierende Miteinander und hocheffektive Netzwerk verzichten

Co-Working kann auch digital funktionieren. © Lisi Fehkürer

  • Auf ihrer Facebook-Seite unterstützt die factory300 mit Tipps und Tricks fürs Home-Office.
  • Vresh, das faire Modelabel aus der Tabakfabrik, hat zwar die Türen seines Stores verschlossen, die neue Kollektion ist aber online bestellbar – im Video spricht Co-Founderin Michi Gahleitner über die neue Linie. Außerdem sind sie Mitveranstalter des Sustainability Online Summits von Blue Monday Projects.
  • Auf unseren Lieblingslunch von Aroy Thai müssen wir auch daheim nicht verzichten – der Food Truck im Innenhof der Tabakfabrik liefert im Umkreis von sechs Kilometern.
  • Die Lunik2 Communication & Strategy Services GmbH beschäftigen sich in diesem Blogartikel mit der Frage:

    „Homeoffice in Zeiten der Krise. Produktiv? Oder eigentlich Urlaub?“

  • Als Produktionsbetrieb ist die Corona-Krise für den Kunststoff-Spezialisten Haratech eine besondere Herausforderung – im Schichtbetrieb wird die Produktion unter hohen Sicherheitsvorkehrungen fortgesetzt, um beispielsweise auch medizinische Hilfsprodukte, die während der Krise besonders gefragt sind, mittels 3D-Druck auf Anfrage nachfertigen zu können.

Mit den 3D-Druckern von Haratech können auch dringend benötigte Medizinprodukte auf Abruf hergestellt werden. © Thomsen Photography

  • Der Innovationshauptplatz sammelt tolle Initiativen für ein nachbarschaftliches Miteinander in dieser schwierigen Zeit.
  • Zuhause Filmschauen und dabei den geschwächten Kulturschaffenden etwas Gutes tun – der Kino Vod Club machts möglich. Das Streaming-Portal fokussiert sich auf österreichischen Film und gibt jeweils ein Drittel des Erlöses an die Filmschaffenden und an dein Lieblingskino weiter.
  • Auf sofort.jobs.at können von der Krise betroffene Unternehmen ihren Personalbedarf schnell und unkompliziert inserieren.

Ihr habt weitere tolle Ideen, Tipps oder Initiativen? Teilt sie uns in den Kommentaren mit!

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