Peter Behrens‘ Bel Étage

Foto: sonaar

Höchste Spielklasse für die Tabakfabrik Linz

In einer Höhe von rund acht Metern bietet die Tabakfabrik eine spektakuläre neue Open-Air-Bühne für Linz – die Bel Étage. Diese rund 1.000 Quadratmeter große Dachterrasse eröffnet ein Perspektivenreich: Sie erlaubt völlig neue Blickwinkel auf die Innenstadt und das Kraftwerk der Tabakfabrik, das als monumentale Skulptur der Moderne im Mittelpunkt des denkmalgeschützten Industrieareals steht.

Eingefasst zwischen dem Magazin 3, Heimat der High-Tech-Innovationswerkstatt Grand Garage, und dem Mittelmagazin, Standort der ms.foto.group, des größten Werbefotostudios Österreichs, liegt die Bel Étage der Tabakfabrik Linz. Das „schöne Geschoss“ wird durch den Abbruch der nicht denkmalgeschützten sogenannten Zwischenmagazine ermöglicht. Der Gebäudesockel blieb bestehen und bildet das Fundament für die großzügige Dachfläche, die zum Schauplatz eines facettenreichen Veranstaltungsreigens in der höchsten Spielklasse wird.

„Das Investment in die Entfernung der nicht denkmalgeschützten Zwischenmagazine macht sich bezahlt. Ihr Abbruch erlaubt die Belichtung der zum Großteil fensterlosen historischen Magazine, die jahrzehntelang lediglich als Lagerflächen dienten. Dadurch wird es möglich, höhere Raumqualitäten und damit auch höhere Mieterlöse zu erzielen“, sagt Bürgermeister Klaus Luger, Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz.

„Mit der Bel Étage schaffen wir eine 1.000 Quadratmeter große Outdoor-Werkbank für die Veranstaltungsszene, einen Spielraum mit den besten Aussichten auf innovative Event-Formate. Die Bel Étage dient auch als verbindende Plattform zur Innovationswerkstatt Grand Garage, die Anfang des Jahres 2019 eröffnet wird. Nächstes Jahr starten auch der Umbau und die Besiedelung des Art Magazins. Letztes räumliches Rückhaltebecken der Tabakfabrik Linz ist schließlich das Mittelmagazin. Mit wissenschaftlicher Unterstützung des renommierten Forschungsinstituts FASresearch suchen wir nach Mieterinnen und Mietern, die das Innovationsökosystem der Tabakfabrik Linz vervollständigen“, sagt Chris Müller, Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden der Tabakfabrik Linz.

Bildcredit: sonaar

 

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