Start-up-Campus Tabakfabrik Linz

Fotocredit: Kneidinger-Photography

Tabakfabrik ist ab Juni Start-up Campus – Hansi Hansmann wird Aufsichtsrat der startup300 AG

Linz, 9. März 2017 – Die startup300 AG (www.startup300.at), die Tabakfabrik und die Stadt Linz konkretisieren die Pläne zum Start-up-Campus. Im Juni 2017 wird die „factory300 – Home to Startup Excellence“ ihre Pforten mitten im rund 80.000 m² großen  kollaborativen Konzern Tabakfabrik Linz eröffnen. factory300 richtet sich konsequent an innovative und wachstumsorientierte digitale Start-ups. Mit Johann „Hansi“ Hansmann wird der erfolgreichste österreichische Business Angel Aufsichtsrat der startup300 AG. Hansmann wird seine Erfahrung in die Entwicklung des Business Angel Netzwerkes startup300 sowie in die factory300 in der Tabakfabrik Linz einbringen.

factory300, positioniert im Bau 1 der Tabakfabrik, wird ein Ort für Gründer, ein Platz für Start-up- & Karriereevents, Workshop-Serien, Netzwerk-Treffen, Konferenzen und Beratung für Start-ups sein. Bereits im Juni 2017 werden Start-up-Events wie das „Startup Live“ (www.startuplive.org) Leben in die factory300 bringen. „In der factory300 wird sich die ganze Kraft und Erfahrung unseres Netzwerkes aus derzeit über 110 Business Angels und 100 Gründern entfalten. Es wird ein Platz für Start-ups sein, der nicht nur den startup300-Start-ups offensteht, sondern allen motivierten Partnern im Ökosystem“, sagt Michael Eisler, Co-Founder und Vorstand der startup300 AG.

v.l.n.r.: Business Angels Michael Altrichter, Bürgermeister Klaus Luger | Fotocredit: Kneidinger-Photography

 

capital300: Anschlussfinanzierungen gemeinsam mit renommierten VC´s

Mit capital300 soll in wenigen Monaten ein Risikokapital-Fonds das Start-up-Ecosystem in der Tabakfabrik ergänzen. Der Fonds, der sich gerade im Genehmigungsprozess befindet, soll mit 40 bis 60 Millionen Euro ausgestattet sein und Anschlussfinanzierungen für Start-ups sicherstellen. Der Fonds soll die Lücke zum internationalen Risikokapital schließen. Geplant sind Co-Investments mit globalen Venture Capital-Größen von der US-Westküste, aus London und aus Israel.

 

think300:  Ermöglicht „Corporate Innovation“ im Start-up-Ökosystem der Tabakfabrik Linz

Mit think300 bekommen auch Corporate-Partner aus unterschiedlichen Verticals (zB. Software, eGovernment, Energie, Industrie oder Mechatronik) eine individuelle Begleitung bei der Reise in die digitale Transformation. Die factory300 ist Ort der Begegnung zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen. Mit der inhaltlichen Beratung begleitet „think300 – home to startup thinking“ die Corporates beim Denken disruptiver Lösungen für neue Produkte und Märkte. Auch den Corporate Talents bringt think300 die neue Arbeitswelt greifbar näher. Dieses Joint-Venture von startup300 und erfahrenen Experten ermöglicht Zutritt zum einzigartigen Potenzial von Start-ups und etablierten Unternehmen in der „smart factory“ Tabakfabrik.

 

Bürgermeister Klaus Luger: Linz muss Stadt der Start-Ups werden

„Mein Vor-Vorgänger Hugo Schanovsky hat einst unter dem Titel ‚Linz muss die sauberste Industriestadt Österreichs werden‘ eine Losung ausgegeben, die heute längst Realität ist. Ich sage, dass Linz die Stadt der Start-ups werden soll – als europäische Antwort auf die Gründerkultur im Silicon Valley. Mit der Tabakfabrik hat die Stadt Linz ein international beachtetes Quellgebiet für junge Entrepreneure geschaffen, wo im Sinne der Industrie 4.0 klassische und kreative Industrien verschmelzen. Die brandaktuelle Ansiedelung von startup300 in Linz ist ein weiterer wichtiger Schritt, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und die wirtschaftliche Attraktivität der gesamten Region zu steigern“, sagt Bürgermeister Klaus Luger, Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz.

Fotocredit: Kneidinger-Photography

 

Hansi Hansmann zieht in den Aufsichtsrat der startup300 AG ein

„Start-ups sind die Träger der digitalen Transformation. Viele unterschätzen noch immer die disruptive Kraft der Digitalisierung. Umso wichtiger sind Hotspots wie die Tabakfabrik Linz, an denen Start-ups möglichst ideale Bedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. factory300 ist ein tolles Beispiel, was durch partnerschaftliches Zusammenspiel zwischen Politik, privatem Kapital und einem schlagkräftigen Team entstehen kann“, sagt Hansi Hansmann, künftiger Aufsichtsrat der startup300 AG und Business Angel mit über 40 Beteiligungen.

v.l.n.r.: Business Angels Johann „Hansi“ Hansmann und Michael Altrichter | Fotocredit: Kneidinger-Photography

 

Michael Altrichter und Alfred Luger: Support für die Tabakfabrik Linz

„In der Start-up-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ bewerben über 800 Start-ups pro Staffel. Die Zahl der nach Risikokapital suchenden Start-ups geht in die Tausende. Andererseits beträgt das Vermögen der Österreicher derzeit 1.400 Milliarden Euro. Ein Tausendstel davon ist das Zehnfache der aktuellen, jährlichen Start-ups-Investments in Österreich. In der Tabakfabrik schaffen wir die Begegnungszone für kapitalsuchende Start-ups und den privaten und institutionellen Investoren sowie Unternehmen und schaffen die Voraussetzungen für einen schnellen, effizienten Start-up-Finanzierungsprozess“, sagt Michael Altrichter, Aufsichtsratsvorsitzender der startup300 AG, Business Angel und Juror bei der Show „2 Minuten, 2 Millionen“ (Dienstag, 20.15 Uhr auf PULS 4).

Runtastic ist eines der erfolgreichsten österreichischen Start-ups. Wir als einer der attraktivsten Arbeitgeber für junge Talente. Aber wir leiden am Mangel an hochqualifizierten Arbeitskräften. Wir könnten morgen 50 Software-Developer einstellen – aber wir finden sie nicht. Wir unterstützen die Tabakfabrik aus voller Überzeugung, den nur durch solche Hotspots und die Bündelung aller Kräfte der Digital Economy bekommt die digitale Wirtschaft in Oberösterreich die Strahlkraft, die sie dringend braucht“, sagt Alfred Luger, Co-Founder und COO von Runtastic.

Michael Altrichter | Fotocredit: Kneidinger-Photography

 

Tabakfabrik Linz: Burning desire for innovation

Das Start-up Ökosystem der Tabakfabrik Linz

„Ich halte die Linzer Tabakfabrik für eines der spannendsten und bedeutendsten Zukunftsprojekte, die es zurzeit in Österreich gibt. Sie ist eine Pionierin im Aufbau einer neuen industriellen Ökologie, eines transformativen Experimentier- und Lernfeldes, in dem es nicht nur um die Weiterentwicklung von Wissen und Technologien geht, sondern vor allem um die fundamentale Weiterentwicklung unseres Mind-Sets. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, wie wir künftig in einer Industrie-4.0-Welt Innovationsprozesse denken und planen können“, sagt der Gründer des renommierten Wiener Forschungsinstituts FASresearch, Harald Katzmair, der viele Jahre lang im Silicon Valley tätig war und die Dynamiken der Gründerszene kennt wie kein Zweiter.

Die schöne neue Arbeitswelt erlebt heute fundamentale Veränderungen – von der Industriegesellschaft zur Kreativ- und Wissensökonomie, vom fix angestellten Arbeitnehmer zur risikofreudigen Ich-AG. Als Smart Factory für kreative Industrien[1] trägt die Tabakfabrik Linz diesen Entwicklungen Rechnung, wird international als Best Practice Beispiel gehandelt und erfährt dementsprechend großen Zuspruch.

 

v.l.n.r.: Alfred Luger, Chris Müller, Bernhard Lehner, Markus Eidenberger, Bürgermeister Klaus Luger, Michael Eisler, Johann „Hansi“ Hansmann, Michael Altrichter | Fotocredit: Kneidinger-Photography

 

Im Sinne der Sharing Economy präsentiert sich die Tabakfabrik Linz heute als kollaborativer Konzern, als Versuchsanstalt für Visionen zur Entwicklung neuer beruflicher Milieus und innovativer Formen der Zusammenarbeit.

Als Triebfeder für die Innovationskraft der gesamten Wirtschaftsregion entsteht in der Tabakfabrik Linz nun ein einzigartiges Start-up Ökosystem, in dem anstelle von Zigaretten zündende Ideen produziert werden. Ein Kreativ-Biotop, in dem sich unterschiedlichste Branchen begegnen und wechselseitig bereichern. Ziel ist der Aufbau eines lernfähigen Systems, das die Start-upper untereinander, aber auch mit etablierten Unternehmen, Hochschulen und Universitäten, Geldgebern und Unterstützern der öffentlichen Hand vernetzt. Community Services werden nicht nur Gemeinschaftssinn stiften, sondern konkreten Support beim erfolgreichen Aufbau eines Start-ups bieten.

Mit der Ansiedlung der  startup300 AG versammelt die Tabakfabrik Linz das Who-is-Who der heimischen Business Angels. Das Netzwerk prominenter Risikokapitalgeber, wie etwa Michael Altrichter und Johann „Hansi“ Hansmann, dient als Anlaufstelle für Start-ups in einer relativ frühen Phase und schließt damit eine Marktlücke. startup300 bietet Zugang zum Know-how, Erfahrungsschatz oder den Kontakten einflussreicher Business Angels – und legt in der Tabakfabrik Linz mit factory300, capital300 und think300 den Grundstein für die digitalen Geschäftserfolge der kommenden Generationen.

 

Landesrat Strugl, Raiffeisen Landesbank und Industriellenvereinigung ist für Tabakfabrik Linz

„Der Start-up-Campus in der Tabakfabrik ist eine willkommene Initiative, die Oberösterreichs Reise zum Ziel, das Start-up-Bundesland Nummer Eins zu werden, weiter beschleunigen wird. Wir haben in den vergangenen Jahren – etwa mit dem tech2b oder dem Pre-Seed- Accelerator im Softwarpark Hagenberg – Infrastruktur für Start-ups geschaffen. Die factory300 ergänzt unsere Bemühungen im Rahmen der OÖ-Gründerstrategie „Start Up(per) Austria“ ausgezeichnet. Ich bin mir sicher, dass die Zusammenarbeit hervorragend funktionieren wird und wir gemeinsam Oberösterreich und die Tabakfabrik als Hochburg digitaler Start-ups etablieren können“, sagt Wirtschaftslandesrat Michael Strugl.

 

Heinrich Schaller und Axel Greiner: Start-up-Campus richtungsweisender Schritt

„Die in der Tabakfabrik geplante factory300 in Verbindung mit dem geplanten Risikokapital-Fonds capital300 sind für die Stadt Linz und für ganz Oberösterreich ein richtungsweisender Schritt, den wir unterstützen wollen. Denn um im internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich sein zu können, müssen wir uns vor allem auch bei den Themen Innovation und Digitalisierung entsprechend positionieren. Für den „Start-up Campus“ wollen wir daher ein starker Partner sein“, sagt Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

„Hohe Innovationskraft und ausgeprägte technologische Kompetenz waren immer Stärken der OÖ. Industrie. Die digitale Transformation stellt unsere Betriebe vor große Herausforderungen. Start-ups und damit der Zugang zu Innovationen sind für unseren künftigen Erfolg essenziell. Die Tabakfabrik kann ein perfekter Ort zur Begegnung von Industrie und Start-ups werden“, sagt Dr. Axel Greiner, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich.

 

Direktoren Chris Müller und Markus Eidenberger zur Magnetwirkung der Tabakfabrik Linz

„Die Revitalisierung der Tabakfabrik Linz ist deshalb so erfolgreich, weil ihre neuen Nutzungen speziell auf die konkreten Bedürfnisse der Stadt und ihrer BewohnerInnen abgestimmt wurden. Als UNESCO City of Media Arts verfügt Linz über den größten neoindustriellen Cluster Österreichs in den Bereichen Hightech, Industrie und Kreativwirtschaft. Diese Vormachtstellung gilt es nun europaweit auszubauen – und mit der Ansiedelung von startup300 in der Tabakfabrik haben wir dafür einen idealen Partner gefunden“, sagt Chris Müller, Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden der Tabakfabrik Linz.

„Die Ansiedelung von startup300 ist ein schönes Zeichen, dass die Tabakfabrik als idealer Ort für junge kreative Unternehmen funktioniert: Aufgrund unserer Flexibilität hinsichtlich der Räume und der Ausstattungsstandards, unserer Schnelligkeit, des spannenden Umfelds und der auf diese Zielgruppe maßgeschneiderten Infrastruktur“, sagt Markus Eidenberger, kaufmännischer Direktor der Tabakfabrik Linz und Geschäftsführer der Immobilien Linz GmbH und Co KG.

 

Über start-up300

startup300 (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Start-ups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 110 österreichische Start-up-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Hansi Hansmann, Michael Altrichter, die Gründer von Runtastic und karriere.at, Stefan Kalteis, Niko Alm oder Gabriel Grabner. startup300 ist aktuell in 27 Start-ups investiert und hat 2016 ein Investitionsvolumen von 7mio€ aufgebracht.

 

Prominente Wirtschaftstreibende über die factory300 in der Tabakfabrik Linz

Klaus Hofbauer, GF & Mitgründer karriere.at

“Der viel beschriebene Start-up-Hype ist kein Hype, er ist ein Wirtschaftsphänomen, das den Zeitgeist abbildet. Nicht mehr große, starre Unternehmen werden in Zukunft den Ton angeben, sondern unzählige kleine, wendige Unternehmen, die disruptive Ideen schnell und kreativ entwickeln können. Damit das passieren kann, braucht es ein funktionierendes Ökosystem, wo vieles ineinander greift: Ausbildung, Forschung, Kapital, Kreativität, Freiraum, Kultur, Soziale Netzwerke.

Die Verantwortlichen hinter dem Startup Campus in der Tabakfabrik, darunter die Stadt Linz, startup300 und vielen anderen, haben das verstanden. Nichts geht mehr alleine, sondern im Verbund, im Netzwerk mit vielen anderen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich neben den Welthauptstädten, Berlin, London oder Wien mit Linz ein bisher weniger beachteter Nebenschauplatz vielleicht zu einem der großen Start-up & Innovationszentren Europas aufschwingen kann. Es braucht weiterhin Mut! Wir von karriere.at unterstützen diese Idee, wo wir können.”

Florian Gschwandtner, CEO & Mitgründer Runtastic

„Wir leben in der digitalen Transformation – aber nur wenigen Menschen ist das bewusst. Wir müssen dringend unsere Hausaufgaben erledigen. Alle Start-ups und viele Unternehmen leiden schon heute enorm unter dem Mangel an gut ausgebildeten Software-Entwicklern – rasant wachsende Unternehmen wie Runtastic ganz besonders. Projekte wie factory300 in der Tabakfabrik Linz sind enorm wichtig, um einen Magnetismus aufzubauen, der internationale Talente anzieht – und der die Karriereoption “Software-Entwickler” in die Köpfe der Menschen bringt“.

Christoph Steindl, GF & Mitgründer Catalysts

Bruno Buchberger hatte vor Jahren die Vision einer ‘jungen, dynamischen, vibrierenden Szene‘ für Software-Entwickler. Jetzt wird seine Vision vielleicht Realität. Es ist eine große Chance für Linz. Catalysts wird alles Nötige beitragen, dass durch factory300 in der Tabakfabrik Linz die ‘junge, dynamische, vibrierende Szene‘ entsteht.”

Michael Kräftner, GF & Gründer CELUM

“CELUM unterstützt die startup300-Initiative in der Tabakfabrik aus ganzem Herzen. startup300 unterstützt großartige Ideen auf den ersten Schritten des Weges, als Enabler für ein Ökosystem aus Kreativität, Umsetzungswillen und Mut. In der Tabakfabrik wird nun Raum dafür geschaffen für eine städtische Mitte voller Dynamik. Wir bilden mit unserem Campus nahe des Pichlingersees sozusagen die Südgrenze des sich bildenden, pulsierenden Gründungs-Hotspots Linz. Linz wird damit zum Frontrunner in Europa. Als Leitbetrieb ist CELUM ‘All-In‘ und wird wo immer möglich aktiv unterstützen und seine Venture-Aktivitäten rund um celianventures mit startup300 synchronisieren.”

Michael Hurnaus, Mitgründer & CEO tractive

„Als Gründer und Mentor zahlreicher Start-ups in und um Linz begrüße ich das großartige Vorhaben von startup300. Für ein funktionierendes Ökosystem ist es essenziell, dass sich Gründer treffen und austauschen können. Der Austausch in einem gemeinsamen Hub hat enormes Potenzial, einerseits durch das tolle Netzwerk von startup300 im Hinblick auf erfolgreiche Business Angels und Gründer, sowie andererseits auch in der Interaktion der Start-ups untereinander. Die Tabakfabrik Linz ist ein idealer Platz für so ein Vorhaben, welches sicherlich eine große Bereicherung für die Stadt Linz und ganz Oberösterreich sein wird.”

Christian Geissler, Gesellschafter KERN engineering careers

„Bei KERN engineering careers glauben wir an das Potenzial von Menschen – als Gestalter, Veränderer und Wegbereiter der Zukunft. Genau deshalb unterstützen wir die Initiative von startup300 in der ‘Factory‘ mit Freude und aus tiefer Überzeugung. Die factory300 in der Tabakfabrik schafft ein Ökosystem der echten Innovation. Dadurch können wir die besten, kreativsten und unternehmerischsten Talente nach Linz holen (oder halten…)  und gemeinsam ‘unsere Zukunft‘ möglich machen. Das Projekt ist eine Leuchtturm-Initiative für zukunftsgerichtete Wertschöpfung, die wir vollumfänglich mit unseren Leistungen und durch Investitionen in junge Unternehmen unterstützen! factory300 – LET´S START!”

Wolfgang Stockner, GF & Mitgründer bluesource – mobile solutions gmbh

„bluesource sieht in der Initiative startup300 enormes Potential, die geballte Innovationskraft in OÖ noch schneller zu entfalten. Seit mehr als 15 Jahren arbeiten wir im Softwarepark Hagenberg eng mit den dort ansässigen Firmen zusammen und wissen den Wert erfolgreicher Kooperationen zu schätzen. Bei unseren Projekten und Produkten ist es für uns besonders wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen und starke Partner mit einzubinden. Mit dem entstehenden Hotspot in der Tabakfabrik Linz und startup300 ergeben sich für uns neue Chancen der Zusammenarbeit und die Achse Linz-Hagenberg wird weiter gestärkt.“

Emil o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr

“Start-ups wurden lange als „Moden“ betrachtet. Zwischenzeitlich sind sie ‘Trend‘ geworden. Gründer von Start-ups sind von ihrer Idee beseelt. Was diesen oft fehlt ist eine betriebswirtschaftliche Begleitung und natürlich meist der finanzielle Rahmen. startup300 hat dies frühzeitig erkannt und stellt für viele Gründungen die oben genannten Rahmenbedingungen – in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreich – zur Verfügung. Erfreulich ist, dass die Stadt Linz diesen Trend auch erkannt hat und in Form der Tabakfabrik gerade die für Gründer wichtige Infrastruktur bereitstellt.”

Niklas Salm, Steyregg

“Linz pulsiert wieder. Und das Herz wird die Tabakfabrik. startup300 bringt den nötigen Schwung in die Start-up Szene und verhilft jungen Ideen zur erfolgreichen Umsetzung. Ich unterstütze startup300 und die von seinen Members betreuten Start-ups mit großer Freude, weil ich begeistert bin von der Leistungsbereitschaft jedes einzelnen, der Dynamik aller, dem positiven Spirit und dem frischen Wind, der dort weht. startup300 beweist, dass Risiken kleiner, Erfolgschancen größer und Wissen mehr werden, wenn sie geteilt werden! Hier entsteht eine neue Zukunft – für Linz, für Österreich, für uns! Ich bin stolz darauf, daran teilhaben zu dürfen!”

 

[1] Die Creative Industries sind heute als wichtigste Wachstumsbranche der Welt globaler Hoffnungsträger und umfassen insgesamt 11 Teilmärkte: Musikwirtschaft, Buchwirtschaft, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt der darstellenden Künste, Architekturmarkt, Designmarkt, Pressemarkt, Werbemarkt, Software- und Games-Industrie

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