Silvesterkabarett mit BlöZinger

21:30 / Brandland / Étage Lumière

Nach der ausverkauften Erstversion präsentieren wir das

SILVESTERKABARETT mit BlöZinger

in einer der exklusivsten und schönsten Locations, dem Ètage Lumière der Tabakfabrik Linz.

Neben dem Kabarettisten-Duo BlöZinger, Rudi Schöller („Vormärz“ der stumme Diener von „Wir sind Kaiser“), musikalischer Untermalung und vom Kabarett Niedermayer erprobten Stand-Up-Comedians sind Snacks und ein Mitternachts-Sekt im Ticketpreis inkludiert.

Ob allein, zu zweit, mit Freunden oder Familie – so einen abwechslungsreichen Silvesterabend haben Sie bestimmt noch nie verbracht! Langeweile ausgeschlossen!

TICKETS

EUR 65,- / Sitzplatz mit freier Platzwahl)
(EUR 69,50 / Öticket Preis inkl. Vvk-Gebühren)

Tickets gibt es unter www.diffusionevents.at, auf www.oeticket.at oder in allen oeticket Vorverkaufsstellen.

FRAGEN?

+43 699 100 900 91
Hafenstraße 1 – 3 / 2.OG, 4020 Linz
office@diffusionevents.at

DETAILS

Einlass: 20.30
Beginn: 21.30 – 03.00
Ort: Étage Lumière, Tabakfabrik Linz, Eingang über Gruberstraße

 

BLÖZINGER
Etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im heimischen Kabarett-Genre: Das seit zehn Jahren bestehende Duo BlöZinger – im Nebenberuf auch als CliniClowns tätig – zählt längst zur ersten Liga der Kleinkunstszene. Es versteht sich fast von selbst, dass Blöchl und Penzinger in verschiedenen Szenen in verschiedensten Rollen auftreten – pantomimisch, clownesk, aberwitzig und mitunter kalauernd. Umwerfend komisch.
Kurier / Werner Rosenberger

 

RUDI SCHÖLLER
Die ORF-Sendung „Wir sind Kaiser“ hat viele in Österreich berühmt gemacht: Neben Seyffenstein und der Augenweide tritt dort Rudi Schöllerbacher als Vormärz, stummer Diener des Kaisers, auf. Unter dem Namen Rudi Schöller hatte er kürzlich Premiere mit seinem Kabarettprogramm „Was kostet die Welt?“ Obwohl der Oberösterreicher seit 1996 auf heimischen Kleinkunstbühnen steht und mit seinem Bruder als Duo „Schöller & Bacher“ viele Preise abgeräumt hat, beruht seine heutige Bekanntheit hauptsächlich auf den stoischen Fernsehauftritten an Palfraders Seite. Auch auf der Bühne gibt sich Schöller stoisch. Im Kabarett Niedermair nutzt er von der Bühnenfläche höchstens einen halben Quadratmeter und wirkt in Positur und Lautstärke schüchtern: Wo andere beim Reden und Herumspazieren ins Schwitzen kommen, hält er sich zurück und erzählt dem Publikum einfach eine Geschichte. Denn, wie seine Bühnenfigur sagt: „Das Leben sollte als Geschichte einen Sinn ergeben und nicht eine Abfolge von Statusmeldungen sein.“
Die Presse / Veronika Schmidt

 

2 Kommentare

  1. Leider wurde hier eine gute Idee völlig vergeigt:
    Das ehemalige (völlig unveränderte) Zigarettenlieferlager als Etage Lumiere zu bezeichnen, ist an sich schon kühn; ohne jedwede Dekoration verströmte der kühle Saal mit den Plastiksesselreihen den Charme einer Bahnhofshalle. Viel zu wenig (bemühtes) Personal, an der Garderobe bildete sich eine Schlange bis ins Freie (damit war der Vorraum eiskalt und stank nach Rauch). Zwei schmächtige Glatzköpfe steckten in (nicht zwei sondern) fünf Nummern zu großen Sakkos und sahen wie Security-Karikaturen aus. Zu wenig und ungeschultes Personal auch an der Bar: Trotz stark verspätetem Beginn und den überlangen Pausen war es kaum möglich, Getränke zu bekommen (trotzdem das Angebot sehr eingeschränkt war: alkoholfrei Cola + Red Bull). Die Schinkenkipferl eiskalt, die wenigen Kuchenstücke im kalten Vorraum ohne Mantel kaum erreichbar.
    Die armen (aber guten) Kabarettisten mühten sich (sitzend auf der zu niedrigen Bühne kaum sichtbar) redlich ab, mussten aber tw. wegen des nicht funktionierenden Mikrofons jede 2. Pointe wiederholen. Das Ganze in der Zeitung noch als Singleveranstaltung zu bewerben, obwohl hauptsächlich ältere Paare anwesend waren, ließ etliche jüngere Männer im Vorraum ratlos zurück.
    Fehler können passieren, aber diese derartige Häufung senkte die Stimmung schnell auf Raumtemperatur und führte zu baldiger Flucht ( und großem Ärger bei € 70 pro Person).
    Ich hoffe, sie können bei künftigen Veranstaltungen die Qualität der Durchführung beeinflussen oder kontrollieren, sonst ist der Ruf der Tabakfabrik als Veranstaltungsort schnell dahin.
    Grüße
    Bernhard Büsser

    1. Guten Tag Herr Büsser,

      danke für ihren offenen Kommentar. Die von ihnen angesprochenen Punkte liegen allerdings nicht in unserem Zuständigkeitsbereich, da wir den Raum für diese Veranstaltung an einen externen Veranstalter vermietet haben. Wir haben daher ihr Feedback an diesen weitergeleitet. Wir hoffen also, dass wir sie auch weiterhin in der Tabakfabrik als Gast begrüßen werden und hoffen, dass sie in der Zukunft zufriedener aus der Fabrik nach Hause gehen.

      Mit den besten Grüßen,
      Thomas Diesenreiter

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