„Wenn du hier einziehst, bekommst du mehr als einen Raum!“
26. Mai 2026
Neu im Haus FALK: Franzi Wiener
„Ich war Feuer und Flamme für dieses Atelier. Ich wollte es unbedingt mieten“, erinnert sich Franziska Wiener an die Besichtigung des Kunststudios im Haus FALK. Seit einigen Wochen gehört die gebürtige Rosenheimerin (Bayern) zur Tabakfabrik-Community. Herzlich Willkommen, Franzi!
Franziska Wiener kommt nicht aus Wien, sondern aus Deutschland. Das Studium „Plastische Konzeption & Keramik“ an der Linzer Kunstuniversität begann sie im Jahr 2017. „Hier lief alles familiär und persönlich ab. Außerdem gefiel mir die Nähe zu den modernen Museen“, erzählte uns Franziska, die gerne „Franzi“ genannt werden möchte. Während der Studienzeit besuchte sie die Valie Export Sammlung, die Strada del Start up und die Gastronomie am Areal – sie suchte immer wieder die Nähe zur Tabakfabrik.
Franziska Wiener kommt nicht aus Wien, sondern aus Deutschland. Das Studium „Plastische Konzeption & Keramik“ an der Linzer Kunstuniversität begann sie im Jahr 2017. „Hier lief alles familiär und persönlich ab. Außerdem gefiel mir die Nähe zu den modernen Museen“, erzählte uns Franziska, die gerne „Franzi“ genannt werden möchte. Während der Studienzeit besuchte sie die Valie Export Sammlung, die Strada del Start up und die Gastronomie am Areal – sie suchte immer wieder die Nähe zur Tabakfabrik.
Nachbarin der Tabakfabrik
Schon damals war ihr Traum: „Ich will hierher“. Ob beruflich oder privat, war Franzi zu dieser Zeit noch nicht klar. Aber sie zog in eine Wohnung in die benachbarte Ludlgasse, um einen Blick auf die Tabakfabrik zu haben. Ihren 30. Geburtstag feierte sie in der heutigen Klubkantine im Haus CASABLANCA. Sie arbeitete Teilzeit als Kunstgrafikerin in einer Druckerei und töpferte, malte und zeichnete nebenbei. Der Wunsch nach einem eigenen „Ort der künstlerischen Verwirklichung“ als Selbstständige wurde immer größer, ein Businessplan entstand.
Die Gemeinschaft genießen
Von einer Freundin erfuhr sie, dass ein Atelier in der Tabakfabrik frei wurde. „Wenn der Einzug hier klappt, ist das mein ‚place to be‘ und ich kann die Gemeinschaft genießen“, sagte die 32-Jährige. Es gab mehrere Bewerber:innen für den frei gewordenen Raum. Sie punktete jedoch mit ihrer Leidenschaft für die Tabakfabrik und ihr Traum wurde wahr: „Ich freue mich sehr. Hier bekomme ich mehr als nur einen Kunststudio zur Miete. Die Community ist einfach einzigartig“, erzählt Franzi. Sie will sich nun gänzlich ihrer Malerei widmen, Bilder verkaufen und Workshops anbieten.

Tabakfabrik Linz